Was kostet eine Gehaltserhöhung wirklich?

Altes und neues Brutto eingeben. Sofort sehen, was die Firma zahlt und was netto ankommt.

So wirkt die Erhöhung

Zeitraum für die Gehaltserhöhung

Standardfall 2026 · bestehendes Dienstverhältnis · ohne Sonderfälle

Monatsansicht

Ohne 13. und 14. Gehalt.

Firma zahlt mehr

Netto kommt an

Netto je 1 € Mehrkosten

42,6 Cent

42,6 % netto

42,6 Cent nettobeim Mitarbeiter57,4 CentAbzüge + zusätzliche Arbeitgeberkosten

So setzen sich die Mehrkosten zusammen

pro Monat

Brutto-Erhöhung
Arbeitgeberabgaben
Betriebliche Vorsorge
Mehrkosten gesamt
Gesamte Firmenkosteninkl. Wiener Dienstgeberabgabe als Monatsdurchschnitt4.941,83 € / Monat
Netto-Auszahlung2.620,77 € / Monat
Hinweise zur BerechnungGeringfügigkeit, Arbeitslosenversicherung und Wien

Normaler Arbeitgeber

Standardannahme: normale Firma ist aktiv. Für DB, DZ und Kommunalsteuer wird angenommen, dass die relevante Unternehmenslohnssumme über 1.460 € liegt.

Wiener Abgabe

Die Wiener Abgabe ist in den gesamten monatlichen Firmenkosten als Jahresdurchschnitt enthalten. Sie erhöht sich durch eine reine Gehaltserhöhung nicht.

Warum kostet es die Firma mehr?Netto, Abgaben und Arbeitgeberkosten im Detail

Netto beim Arbeitnehmer

Monatsbrutto€ 3.800,00
Sozialversicherung Arbeitnehmer
Lohnsteuer
Netto beim Arbeitnehmer€ 2.620,77

Arbeitgeberkosten

Monatsbrutto€ 3.800,00
Sozialversicherung Arbeitgeber
Dienstgeberbeitrag (DB)
Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag (DZ)
Kommunalsteuer
Betriebliche Vorsorge

DB, DZ und Kommunalsteuer haben Freigrenze/Freibetrag auf Unternehmensebene. Hier gilt die Annahme normaler Arbeitgeber: die Unternehmenslohnssumme ist über 1.460 €.

Betriebliche Vorsorge: 1,53 % auch bei geringfügiger Beschäftigung, ohne Geringfügigkeitsgrenze und ohne HBG-Deckel. Der beitragsfreie erste Monat wird in diesem Rechner nicht modelliert.

Arbeitgeberkosten pro Monat€ 4.933,16
Wiener Abgabe (Monatsdurchschnitt)
Gesamte Firmenkosten inkl. Wiener Abgabe€ 4.941,83

Wiener Abgabe: 2 € je angefangene Woche. In den monatlichen Gesamtkosten als Jahresdurchschnitt berücksichtigt, wenn diese Annahme aktiv ist. Befreiungen wie über 55 Jahre, Lehrverhältnisse, höchstens 10 Wochenstunden und weitere Sonderfälle sind nicht automatisch erkannt.

Sonderzahlungen13. und 14. Gehalt in der Jahresbetrachtung

13. und 14. Bezug sind berechnet, externe Referenzwerte dafür sind offen.

13. Gehalt

Brutto€ 3.800,00
Sozialversicherung Arbeitnehmer
Lohnsteuer
Netto beim Arbeitnehmer€ 2.999,46

14. Gehalt

Brutto€ 3.800,00
Sozialversicherung Arbeitnehmer
Lohnsteuer
Netto beim Arbeitnehmer€ 2.962,26
StundensatzOptionale Orientierung aus den Jahreskosten

Optional: Wirtschaftliche Orientierung aus den berechneten Jahreskosten.

Arbeitgeberkosten pro Jahr

€ 69.007,24

inklusive berechneter Sonderzahlungen

Produktive Jahresstunden

1.081,20 h

nach den optionalen Annahmen

Kosten pro produktiver Stunde

€ 63,82

ohne Gewinnmarge

Stundensatz mit Marge

€ 91,18

30,0 % Marge

ValidierungWas geprüft ist und was nicht

Intern stabil getestet

Für diese Kombination gibt es einen internen Stabilitätstest, aber keine externe Referenzvalidierung.

Vertrauen

Kurze Fragen

Sind alle Gesetze berücksichtigt?

Nein. Lohnkeil zeigt den österreichischen Standardfall 2026 für laufende Monatsgehälter: Sozialversicherung inklusive IESG und Wohnbauförderung, reduzierter Arbeitslosen-Beitrag bei niedrigem Einkommen, einfache geringfügige Beschäftigung bis zur Geringfügigkeitsgrenze, Lohnsteuer, DB, DZ, Kommunalsteuer, betriebliche Vorsorge und 13./14. Gehalt in der Jahresbetrachtung. Für DB, DZ und Kommunalsteuer ist die normale Arbeitgeber-Annahme Standard; Kleinstbetrieb/Freibetrag ist optional. In Wien wird die Wiener Abgabe nur bei aktiver Annahme in den gesamten monatlichen Firmenkosten als Jahresdurchschnitt gezeigt. Spezialfälle wie Selbstversicherung oder Mehrfachbeschäftigung bei Geringfügigkeit, Geringfügigkeits-Dienstgeberabgabe ohne aktivierte Sonderfall-Annahme, Befreiungen zur Wiener Abgabe, BUAK, Ausgleichstaxe, Sachbezüge, Alter-60-Ausnahmen und Ausfallzeiten sind nicht automatisch eingerechnet. Der Rechner erwartet laufendes Monatsbrutto. Jährliche Gesamtvergütungen mit Boni, Aktien, Sachbezügen oder Einmalzahlungen lassen sich nicht durch bloße Division durch zwölf oder vierzehn abbilden.

Werden Eingaben gespeichert?

Deine Gehaltswerte bleiben im Browser. Lohnkeil misst mit Vercel Web Analytics nur Seitenaufrufe, keine Eingaben.

Ersetzt das Lohnverrechnung?

Nein. Lohnkeil ist ein unverbindlicher Rechner und ersetzt keine Lohnverrechnung, Steuerberatung oder Rechtsberatung.

Reale Stelle prüfen lassen?

1–3 Beispielgehälter ohne sensible Personaldaten reichen für eine erste Plausibilitätsprüfung.

Plausibilitätsprüfung anfragen

Standardfall. Keine Lohnverrechnung, keine Anspruchsprüfung, keine Gewähr.